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12 September 2019Kann denn Belohnung falsch sein?

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. So sagt man. Auf jeden Fall möchte jeder Vierbeiner seinem Frauchen und oder Herrchen gefallen. Das kann und sollte man mit dem einen oder anderen Leckerchen auch mal belohnen. Aber auch wenn der Liebling unartig ist, kann mit gezielten Belohnungen ganz schnell ein gewünschtes Verhalten erreicht werden. Doch, wie belohnt man richtig? Oder anders gefragt, kann man falsch belohnen?

Jedem Tierchen sein Pläsierchen

Kurz vorweg: Man kann! Wichtig ist es aber, sich das Ganze einmal etwas genauer anzugucken. Warum wirkt eine Belohnung eigentlich? Weil der Hund erkennt, dass sein Verhalten ihm einen Vorteil bringt, nämlich die Belohnung. Er wird dieses Verhalten in Folge stärker zeigen. Alles, was ihm nichts einbringt oder gar negative Konsequenzen für ihn hat, wird der Hund abstellen.

Auch wenn am Anfang des Textes vom Leckerchen die Rede war, so muss man sich bewusst machen, dass man seinen Vierbeiner auch anderweitig belohnen kann. Ein herzliches Lob mit der Stimme, ruhiges ausgiebiges Streicheln oder das Lieblingsspielzeug können ebenfalls Belohnung sein.

Beim Belohnen mit Leckerchen helfen wir Ihnen gerne mit unseren köstlichen Snack-Highlights. Ganz neu im Sortiment sind unsere herzhaft knackigen FLEISCHTALER aus Zutaten in Spitzenqualität. Unsere CANIROLLS und CANIROLLS MINI sind das Leckerchen für jede Situation. Und wenn es mal ohne Fleisch sein darf, dann sind unsere VEGGIE SNACKS genau das Richtige! Darüber hinaus haben wir noch eine große Auswahl weiterer köstlicher BELOHNUNGEN. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Alles zu seiner Zeit

Wichtig ist, wann man seinen Hund belohnt und wann nicht. Am besten wirkt die Belohnung, wenn …

  • sie dem Hund wichtig ist, klar.
  • der Hund sie sich „erarbeiten“ muss.
  • der Hund für besondere Leistungen auch eine besondere Belohnung erhält.
  • sie im richtigen Augenblick kommt.
  • der Hund für eine neue Übung häufig belohnt wird, aber seltener, sobald die Übung Routine ist.

Ganz entscheidend ist der richtige Augenblick. Wenn Sie den falschen Zeitpunkt wählen, belohnen Sie nicht was sie wollten, sondern versehentlich etwas ganz anderes. Einige Beispiele:

  • Ihr Hund reagiert auf Ihren Ruf und kommt brav zu Ihnen. Sie kramen aber noch in der Tasche nach dem Leckerchen. Die Situation ist vorbei und Ihr Vierbeiner schnüffelt am Boden herum. Die Belohnung kommt zu spät.
  • Ihr noch junger Hund kommt auf Ruf freudig zu Ihnen und Sie befehlen ihm zu sitzen. Erst nachdem der Befehl mehrere Male streng wiederholt wurde, sitzt die kleine Fellnase und erhält ihre Belohnung. In diesem Fall wurde nur das zögerliche Hinsetzen, aber nicht mehr das freudige Kommen belohnt.
  • Sie möchten den Hund fürs Ablegen belohnen. Unglücklicherweise halten Sie das Leckerchen so hoch, dass Ihr Liebling wieder aufstehen muss, um es zu erreichen. So belohnen Sie leider nur das Aufrichten.

Belohnen scheint auf den ersten Blick eine einfache Sache zu sein. Es ist aber viel mehr, als bloß ab und zu einen Snack zu geben. Richtiges Belohnen ist eine kleine Kunst für sich. Es ist wichtig, dass Sie sich klar machen, welches Verhalten Sie fördern möchten, und dass Sie es dann sofort belohnen. Sie sollten aber auch sehr genau darauf achten, was speziell Ihrem Hund wichtig ist und was er gerne mag. So erzielen Sie nicht nur schnelle Lernerfolge, sondern stärken auch die Beziehung zwischen Ihrem Liebling und Ihnen.

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