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BARFen - die richtige Mischung machts

Wer sich für BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) entscheidet, wünscht sich eine möglichst naturnahe Fütterung für seinen Hund. Und für den Carnivoren (Fleischfresser) und Jäger ist frisches Fleisch, in Kombination mit weiteren wertvollen Zutaten das, was der Ernährung des Wolfes am nächsten kommt.

Es gilt also, dem Hund aus frischem Fleisch und bekömmlichen Gemüse eine ausgewogene Ration zu zubereiten. Wichtig ist bei der Verarbeitung des Fleisches auf Hygiene und hervorragende Herkunft zu achten. So kann man den Gefahren von bakteriellen oder parasitären Verunreinigungen sicher entgehen.

Auf die richtige Zusammensetzung aller Komponenten achten

Bei der Auswahl der Fleisch- und Gemüsesorten spielt die Vorliebe des Hundes eine große Rolle. Nahrungsergänzungen wie Öle, Vitamine und Mineralstoffe sind unverzichtbare Zusätze, denn erst durch sie kann gewährleistet werden, dass dem Tier alle Nährstoffe zur Verfügung stehen.

Hat man sich erstmal mit der Thematik befasst und anhand der vielfältigen Fachliteratur verschiedene Rezepte herausgesucht, kann es losgehen.

Anfangs ist die Rationsgestaltung vielleicht etwas aufwendig, aber wenn man sich auf die individuellen Bedürfnisse des Tieres eingestellt hat, wird der Hund es mit gutem Appetit, toller Kondition und Wohlbefinden danken.

Wenn Sie sicherstellen, dass dem Vierbeiner durchschnittlich über den Zeitraum einer Woche tatsächlich alle erforderlichen Nährstoffe zur Verfügung stehen, ist das BARFen eine gute Alternative zu verschiedenen Vollnahrungen.

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